Parlamentsmitglieder, KandidatInnen und Parteien die Simpol unterstützen

Die Simpol-Initiative für globale Kooperation wird von einer zunehmenden Anzahl von Kandidierenden und Parlamentsmitgliedern auf der ganzen Welt unterstützt.
Wir laden alle Kandidaten und Parlamentsmitglieder herzlich ein, sich ihnen anzuschließen! Wenn Sie Fragen haben, bitte hier klicken.

Kandidaten der Bundestagswahl 2017, die Simpol unterzeichnet haben

Arfst Wagner (Bündnis 90/DieGrünen)

unterzeichnet am 11.9.2017

"Nahezu alle Probleme der gegenwärtigen Welt sind heute nur noch international zu lösen. Das schließt allerdings eine Demokratisierung vor Ort nicht aus, sondern macht sie gerade erforderlich."

Peter Meiwald (Bündnis 90/DieGrünen)

unterzeichnet am 18.9.2017

"Grundsätzlich unterstütze ich die Initiative. Global zu denken und zu handeln, ist ein urgrünes Leitmotiv. Ihr Ansatz darf aber nicht zu einer Politik des kleinsten gemeinsamen Nenners führen."

Christina-Johanne Schröder (Bündnis 90/DieGrünen)

unterzeichnet am 18.9.2017

"Um die globalen Probleme zulösen, benötigen wir gemeinsame, partizipative Konzepte."

Reinhard Prüllage (Bündnis90/DieGrünen)

unterzeichnet am: 11.9.2017

"Um in dieser globalisierten Welt die wichtigsten Über-Lebens-Probleme, wie die Erderwärmung, die Wohlstandschere, die Wachstumsgeilheit und den Kasino-Kapitalismus in den Griff zu bekommen, benötigen wir ein starkes Europa der Bürger*innen."

Ellen Gause (Bündnis 90/DieGrünen)

unterzeichnet am 12.9.2017

Sven-Christian Kindler (Bündnis90/DieGrünen)

 

unterzeichnet am 22.8.2017

"Globale Politik braucht die Einmischung von Bürger*innen und zwar weltweit. Klimakrise, nukleare Abrüstung, der Verlust der Biodiversität, viele globale Herausforderungen müssen wir gemeinsam angehen und dafür streiten, dass es zu einen Politikwechsel kommt, in Deutschland und weltweit."


Tayabeh Bokah (Die Linke)

 

unterzeichnet am: 11.9.2017

Kirsten Lühmann (SPD)

unterzeichnet am: 12.9.2017

"Globale Herausforderungen erfordern globale Lösungen. Auch die EU hat mit der Idee Weniger ihren Anfang genommen und ist trotz aller Widernisse sehr erfolgreich. Solches Vordenken braucht es auch für eine weltweite Verständigung."

Dr. Matthias Miersch (SPD)

unterzeichnet am: 28.8.2017

"Diese Initiative versucht, eine demokratische Antwort auf die Herausforderung der Globalisierung zu finden. Das möchte Ich unterstützen."

Thomas Dyhr (Bündnis90/DieGrünen)

unterzeichnet am: 11.9.2017

Gerhard Kalinka (Bündnis 90/DieGrünen)

unterzeichnet am 11.9.2017

Martin Patzelt (CDU)

 

unterzeichnet am 27.7.2017

"Über Parteien, Religionen, Klassen, und Nationen hinweg gibt es eine Herausforderung, die alle einen muss: Unsere Welt, ihre Zukunft, die Zukunft unserer Kinder retten und schöner machen. Allen, die dieses Ziel aufrichtig verfolgen, gehört meine Sympathie und Unterstützung."

 

 

 

 

 


Clemens Rostock (Bündnis 90/Die Grünen)

 

unterzeichnet am: 11.9.2017

"Gerade wegen des globalen Blicks auf die Probleme, engagiere ich mich bei Bündnis 90/Die Grünen."

Kevin Hönicke (SPD)

unterzeichnet am: 11.9.2017

"Internationale Zusammenarbeit und Kooperation, welche auf fairen und solidarischen Prinzipien beruhen, kann ich nur unterstützen!"

Lucie Misini (Die Linke)

unterzeichnet am: 12.9.2017

"Wir alle sind Menschen dieser Erde. Lasst uns zusammenwachsen, lasst uns diese Erde gemeinsam gestalten. Ich trete dafür ein, dass es irgendwann einmal allen Menschen auf dieser Welt gut geht, und nicht die reichen Länder auf Kosten der Armen leben."

Bruno Jöbkes(Bündnis90/Die Grünen)

unterzeichnet am 11.9.2017

Arno Klare (SPD)

unterzeichnet am: 12.9.2017

Siegfried Nowak (Die Linke)

unterzeichnet am: 11.9.2017

"Frieden ist nicht alles aber alles ist nichts ohne Frieden!"

Sören Bartol (SPD)

unterzeichnet am: 12.9.2017

"Den Herausforderungen, denen wir heute gegenüberstehen, kann man erfolgreich nicht im nationalstaatlichen Alleingang begegnen. Klimawandel, Migration, eine faire Weltwirtschaft - allein geht gar nichts. EINE bessere Welt braucht uns alle."

 

Timo Müller (Buendnis 90/Die Grünen)

 

unterzeichnet am: 11.9.2017

"Nationalismus ist nicht die Lösung, sondern das Problem. Globale Herausforderungen brauchen globale Lösungen."

Martin Rabanus (SPD)

unterzeichnet am: 22.9.2017

"In der zunehmend globalisierten Welt sind gemeinsame Entscheidungen und Verhandlungen auf Augenhöhe mit unseren internationalen Partnern sehr wichtig, damit die Ergebnisse des Welthandels von allen Betroffenen mitgetragen werden können.“

Adrian Gabriel (Die Linke)

unterzeichnet am: 21.9.2017

"Es braucht dringend mehr internationale Kooperation und eine Wiederherstellung des Völkerrechts, um die globalen Probleme wie Krieg, Armut, Umweltzerstörung zu überwinden."

Moritz Müller (Bündnis 90/DieGrünen)

unterzeichnet am 11.9.2017

"Nur wenn wir nationale Grenzen überwinden, steht der Mensch im Mittelpunkt. Alle Ansätze einer trans- und supranationalen Handlungsweise gehen daher in die richtige Richtung."

Astrid Rothe-Beinlich (Bündnis 90/DieGrünen)

unterzeichnet am 12.9.2017

"Gern unterstütze ich Simpol, mit dem Ziel globaler Kooperationen, Nachhaltigkeit, Gleichheit und Miteinander auf Augenhöhe."

Andreas Leps (Bündnis 90/DieGrünen)

unterzeichnet am 12.9.2017

"Neue Formen einer übernationalen Kooperation, eine Zusammenarbeit, die über nationale Blickwinkel hinausgeht, unterstütze ich gern. Es geht um eine zukunftsfähige Entwicklung, am besten weltweit."

Ulrich Lenz (Die Linke)

 

unterzeichnet am: 12.9.2017

"Nur gemeinsam, in Frieden und weltweit können wir die anstehenden Aufgaben lösen. Dazu gehört, dass der global agierende und nur auf kurzfristigen Profit ausgerichtete Kapitalismus in seine Schranken gewiesen wird."

 

 

 


Patrick Zwiernik (Bündnis 90/DIE GRÜNEN)

 

unterzeichnet am: 12.9.2017

Michael Musil (Bündnis90/Die Grünen)

unterzeichnet am: 11.9.2017

Erich Utz (Die Linke)

unterzeichnet am: 13.9.2017

"Wir müssen die Globalisierung begleiten, damit wir uns weltweit für Wohlfahrt, Gerechtigkeit, Demokratie, Chancengleichheit, Erhaltung von Natur und Einsatz für den Frieden einsetzen können."

 

Roland Meier (Die Linke)

unterzeichnet am: 12.9.2017

"Die globalen Herausforderungen können nur mit und für die Menschen aller Länder genommen werden. Für die Menschen, nicht für die Konzerne. Klima- und Umweltschutz können nicht an den Landesgrenzen aufhören, Menschen- und Tierrechte auch nicht."

Christian Winklmeier (SPD)

unterzeichnet am: 11.9.2017

Norbert Eberherr (Die Linke)

unterzeichnet am: 22.9.2017

"Ich unterzeichene, weil ich mich in einer globalisierten Welt sehr wohl als Weltbürger sehe. Nationalismen führen zu einer weiteren internationalen sowie nationalen Spaltung der Gesellschaften. Dies erhöht die Kriegsgefahr."

Yenni Kellermann (Die Linke)

unterzeichnet am: 11.9.2017

Anette Kramme (SPD)

unterzeichnet am: 18.9.2017

"Um Frieden und Gerechtigkeit Geltung zu verschaffen, brauchen wir belastbare, globale Ordnungsstrukturen. Wir setzen dabei auf die Stärke des Rechts, nicht auf das Recht des Stärkeren. Wir brauchen daher starke und handlungsfähige Vereinte Nationen. Auch jenseits der Vereinten Nationen setzen wir auf multilaterale Zusammenarbeit. Die Globalisierung lässt sich nur mit starken Partnern gestalten. Dazu gehören handlungsstarke Regierungen und eine aktive Zivilgesellschaft. Wir wollen gemeinsam mit unseren Partnern, den Gewerkschaften, Kirchen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen unser Engagement vernetzen und steigern. Soweit Simpol als Initiative versucht, eine demokratische Antwort auf die Herausforderung der Globalisierung zu finden, ist dies unterstützenswert."

Markus Hümpfer (SPD)

unterzeichnet am: 12.9.2017

Pascal Lechler (SPD)

unterzeichnet am 11.9.2017

Martin Auerbach (Die Linke)

 

unterzeichnet am: 15.9.2017

 

 

 

 

 

 

 

 


Sophie Reinhold (Bündnis 90/ Die Grünen)

 

unterzeichnet am: 21.9.2017

"Klimawandel, Armut, Hunger, Rohstoffkrise und Rüstungswettlauf - keines dieser Probleme kann auf nationaler Ebene gelöst werden. Diese globalen Herausforderungen erfordern neue Formen der Zusammenarbeit auf Augenhöhe."

Thomas Fick (Bündnis 90/DieGrünen)

unterzeichnet am 19.9.2017

"Wir werden die globalen Herausforderungen der Zukunft nur gemeinsam bewältigen - dafür sind Verhandlungen aller Länder "auf Augenhöhe" zwingend erforderlich."

Margit Stumpp (Bündnis90/Die Grünen)

 

unterzeichnet am: 11.9.17

"Wir werden die Herausforderungen unserer Zeit: Eindämmung der Klimakrise, Globalisierung, Bekämpfung von Fluchtursachen, Konfliktschlichtung ... nur lösen, wenn wir gemeinsam und auf Augenhöhe daran arbeiten."

 

 

 

 

 


Saskia Jürgens (Die Linke)

 

unterzeichnet am: 11.9.2017

"Wir brauchen eine soziale und ökologische Weltwirtschaft an der alle beteiligt sind. Mit dem Ziel, jedem ein Leben in Würde zu ermöglichen, die Umwelt zu schützen und fairen Handel, anstelle von Ausbeutung, zu betreiben."

Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/DieGrünen)

unterzeichnet am 12.9.2017

Patrick Diebold (SPD)

unterzeichnet am: 11.9.2017

Norbert W. Großklaus (Bündnis 90/DieGrünen)

unterzeichnet am 12.9.2017

"Das sind Ziele, die ich von Herzen in der Ausrichtung unterstützen kann!"

Laura Halding-Hoppenheit (Die Linke)

unterzeichnet am: 14.9.2017

Jens Ulrich Löw (SPD)

unterzeichnet am 11.9.2017

"Grundsätzlich ist eine zeitgleiche, koordinierte weltweite Umsetzung dieser Ziele zwingend logisch, aber schwer umsetzbar. Es zählt der energische Wille!"

Ulrich Martin Drescher (Bündnis90/Die Grünen)

unterzeichnet am 11.9.2017

"Für globale balancierte Entwicklungen zu einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft. Mut in Freiheit zu leben, Umwelt schützen und gemeinsame Ideen für ein gutes Morgen. Regional Werte schaffen: dem Großen nur, was das Kleine nicht vermag."

Christian Kühn (Bündnis 90/DieGrünen)

unterzeichnet am 12.9.2017

"Die globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts erfordern neue Formen der Zusammenarbeit. Klimawandel, Armut, Hunger, Rohstoffkrise und Rüstungswettlauf - keines dieser Probleme kann im nationalen Alleingang gelöst werden. Dabei ist es mir ein großes Anliegen, dass der Prozess der Globalisierung gerechter gestaltet wird."

Prof. Dr. Marc Piazolo (Bündnis 90/DieGrünen)

unterzeichnet am 14.9.2017

"Globale Herausforderungen wie Klimawandel, Migration und internationale Konflikte lassen sich nur gemeinsam lösen. Hierzu sollen Vertreter von Regierungen, Parlamenten über Nicht-Regierungsorganisationen bis hin zu Kirchen miteinander reden und neue Wege für einen fairen, gleichberechtigten Umgang miteinander finden. Ich setze mich dafür ein, dass nationale Aleingänge und die Abschottung gegenüber Fremden - nach dem Motto "My Country First" - künftig die Ausnahme sein werden."

Parlamentsmitglieder und politische Parteien weltweit, die die Simpol-Selbstverpflichtung unterzeichnet haben

Fernando A. Iglesias. Diputado de la Nacion MC por la C.A. de Buenos Aires.

House of Representatives:

NamePartyElectorateDate Pledged
Steve GeorganasALPAdelaide16.5.19
Chris HayesALPFowler17.5.19
Julie CollinsALPFranklin17.6.16
Anne Stanley ALPWerriwa15.6.16
CountryConstituencyNamePartyDate Pledged
IrelandDublinCiaran CuffeGreen   22.5.19
Germany-Jutta PaulusBundnis 90/Die Gruenen   12.5.19
UKEasternLucy NethsinghaLiberal Democrats    5.5.19
 EasternCatherine RowettGreen   28.2.15
 LondonClaude Moraes Labour   21.5.05
 N. WestJulie Ward Labour   8.5.19
 N. WestJane BrophyLiberal Democrats   8.6.17
 N. WestGina DowdingGreen  20.5.14
 S. EastCatherine Bearder Liberal Democrats  20.5.19
 S. EastAlexandra Phillips Green  12.5.19  
 S. WestMartin HorwoodLiberal Democrats  28.2.07
 S. WestMolly Scott CatoGreen  1.6.17
 W. MidlandsEllie ChownsGreen  20.5.17
 Yorks & HumberRichard CorbettLabour  20.5.19
 ScotlandShiela RitchieLiberal Democrats  21.5.19
 ScotlandAlyn Smith SNP   3.5.14
 ScotlandChristian Allard SNP  14.5.19
 ScotlandAileen McLeod SNP  14.5.19
 N. IrelandNaomi LongAlliance Party   2.4.15

 

NameAreaPartyDate Pledged
Sven-Christian Kindler MdBStadt Hannover IIBündnis90/DieGrünen22.8.17
Kirsten Lühmann MdBCelle-UelzenSPD12.9.17
Dr. Matthias Miersch MdBHannover Land IISPD28.8.17
Martin Patzelt MdBFrankfurt (Oder) - Oder- SpreeCDU27.7.17
Arno Klare MdBMülheim  - Essen ISPD12.9.17
Sören Bartol MdBMarburgSPD12.9.17
Martin Rabanus MdBRheingau - Taunus - LimburgSPD22.9.17
Anette Kramme MdBBayreuthSPD18.9.17
Margit Stumpp MdBAalen - HeidenheimBündnis90/Die Grünen11.9.17
Sylvia Kotting-Uhl MdBKarlsruhe StadtBündnis90/Die Grünen12.9.17
Christian Kühn MdBTübingenBündnis 90/Die Grünen12.9.17
Politische Parteien die Simpol unterstuezen
Eine-Welt-Partei
Feministische Partei DIE FRAUEN

 

ConstituencyNamePartyDate Pledged
Cork N.C.Jonathan O'Brien Sinn Féin23.2.16
DonegalPearse Doherty Sinn Féin22.2.16
Dublin Bay N.Seán HaugheyFianna Fáil7.1.16
 Finian McGrathIndependent8.1.16
 Thomas BroughanIndependent21.1.16
Dublin Bay S.Eamon Ryan Greens18.1.16
Dublin CentralMary Lou McDonald Sinn Féin22.2.16
Dublin FingalLouise O'Reilly Sinn Féin21.2.16
Dublin S.W.Sean Crowe Sinn Féin14.1.16
Dublin S.W.Katherine ZapponeIndependent8.2.16
KerryMartin Ferris Sinn Féin22.2.16
Longford-WestmeathRobert TroyFianna Fáil21.2.16
LouthGerry AdamsSinn Féin22.2.16
OffalyCarol NolanSinn Féin25.2.16

Dr. Jean Colombera. Member, Chamber of Deputies. Constituency: Nord.

ConstituencyNamePartyDate Pledged
Aberdeen N.Kirsty Blackman MPSNP6.5.15
Airdrie & S.Neil Gray MPSNP1.6.17
ArfonHywel Williams MPPlaid Cymru24.4.15
Ayrshire C.Philippa Whitford MPSNP2.5.15
BathWera Hobhouse MPLib Dem22.5.17
B'ham Hall GreenRoger Godsiff MPLabour11.10.07
Bolton S.E.Yasmin Qureshi MPLabour8.6.17
Brighton Pav.Caroline Lucas MPGreens8.6.04
Bury S.Ivan Lewis MPLabour7.6.17
CambridgeDaniel Zeichner MPLabour17.10.07
Carmarthen E. & D.Jonathan EdwardsPlaid Cymru18.8.15
Carshalton & W.Tom Brake MPLib Dem23.3.07
Coventry N.W.Geoffrey Robinson MPLabour31.5.17
CrawleyHenry Smith MPCon.19.4.10
Cumbernauld, K&KE.Stuart McDonald MPSNP1.6.17
Dagenham & R.Jon Cruddas MPLabour5.6.17
DarlingtonJenny Chapman MPLabour3.6.17
Derby N.Chris WilliamsonLabour8.4.15
Dudley S.Mike Wood MPCon.1.5.15
Dunbartonshire E.Jo Swinson MPLibDem17.8.18
Dwyfor M.Liz Saville Roberts MPPlaid Cymru3.5.15
EasingtonGrahame Morris MPLabour13.4.10
EastbourneStephen Lloyd MPLib Dem25.4.10
Edinburgh EastTommy Sheppard MPSNP

25.4.10

EdmontonKate Osamor MPLabour5.6.17
Edinburgh S.W.Joanna Cherry MPSNP5.6.17
Edinburgh S.Ian Murray MPLabour

28.4.14

FalkirkJohn McNally MPSNP4.5.15
Fife N.E.Stephen Gethins MPSNP3.5.15
Glasgow C.Alison ThewlissSNP26.3.18
Glasgow E.David Linden MPSNP2.6.17
Glasgow N.E.Paul Sweeney MPLabour6.6.17
Glasgow S.W.Chris Stephens MPSNP2.6.17
GlenrothesPeter Grant MPSNP3.5.15
Hampstead & K.Tulip SiddiqLabour29.5.17
Hayes & H.John McDonnell MPLabour31.1.05
Heywood & M.Liz McInnes MPLabour3.5.15
IpswichSandy Martin MPLabour8.5.17
KetteringPhilip Hollobone MPCon.7.12.06
Kilmarnock & L.Alan Brown MPSNP2.6.17
KnowsleyGeorge Howarth MPLabour18.5.17
Lanark & H.E.Angela Crawford MPSNP2.6.17
Leeds N.E.Fabian Hamilton MPLabour10.5.17
Leeds N.W.Alex Sobel MPLabour10.3.15
Linlithgow &EF.Martyn Day MPSNP27.4.17
Lothian E.Martin Whitfield MPLabour4.6.17
Motherwell & W.Marion Fellows MPSNP1.6.17
Newcastle N.Catherine McKinnell MPLabour26.4.10
Newport WestPaul Flynn MPLabour25.2.15
Ochil & S.P.Luke Graham MPCon.5.5.15
Oxford W. & A.Layla Moran MPLib Dem28.4.15
Paisley &RN.Gavin Newlands MPSNP1.6.17
Perth & N.P.Pete Wishart MPSNP29.5.17 
Portsmouth S.Stephen Morgan MPLabour8.5.17 
Renfrewshire EastKirsten Oswald MPSNP1.5.15 
Salford & E.Rebecca Long-Bailey MPLabour5.6.17
South ShieldsEmma Lewell-Buck MPLabour6.6.17
StaffordJeremy Lefroy MPCon.8.6.17
Stockton S.Paul Williams MPLabour6.6.17
Stroud

David Drew MP

Labour15.4.10
TwickenhamVince Cable MPLib Dem28.5.17
Tyneside N.Mary Glindon MPLabour29.4.15
Vale of ClwydChris Ruane MPLabour19.5.17
Warrington S.Faisal Rashid MPLabour29.5.17
Weston-s.-MareJohn Penrose MPCon.2.5.05
Worsley & Eccles S.Barbara Keeley MPLabour8.3.15

Häufig gestellte Fragen für PolitikerInnen

Simpol bietet uns einen alternativen und dabei komplementären Ansatz und Prozess, um globale Dilemmata zu überwinden und die daran hängenden Probleme zu lösen.

Gegenwärtige Bemühungen der Ausarbeitung internationaler Verträge, wie sie von den Vereinten Nationen unterstützt werden, erweisen sich als unzulänglich und, aufgrund ihrer Ausgangsbedingungen, zum Scheitern verurteilt. Das ist der Grund, aus dem Simpol zunehmend Interesse und Unterstützung gewinnt.

Hinzu kommt, dass in der heutigen Welt einer globalisierten Wirtschaft, die Kapital verzögerungsfrei über Ländergrenzen hinweg bewegen kann und Länder damit in einen permanenten Wettbewerb um Investitionen versetzt, es immer weniger durch konventionelles, national parlamentarisches Regieren wirklich gestaltbare Bereiche gibt. Letztlich ist von dieser national parlamentarischen Ebene her nur noch eine kurzfristig wirtschaftsfreundliche Politik gangbar. Diese Situation marginalisiert zunehmend die Interessen der globalen Gesellschaft und Umwelt sowie die Grundanforderungen an Nachhaltigkeit. Es wird zunehmend offensichtlich, dass es sich hierbei um einen Teufelskreis handelt, in dem schon mittelfristig keine Nation gewinnen kann, sondern alle zu Verlierern werden, wenn wir ihn nicht schnell genug durchbrechen.

Die Einzigartigkeit von Simpol besteht darin, einen transnationalen politischen Prozess bereitzustellen, der es allen ermöglicht, an der Überwindung dieses Teufelskreises mitzuwirken: Bürgern, Parlamentsmitgliedern, politischen Parteien und Regierungen. Insbesondere Bürgern kommt eine Schlüsselrolle zu: sie unterzeichnen Simpol und machen es damit zunehmend zum wahlstrategischen Interesse der Politiker und der Parteien, die Initiative zu unterstützen.

Bestätigen Sie Ihre Unterstützung, indem Sie die Simpol-Politiker-Selbstverpflichtung unterzeichnen.

Wenn Sie Ihre Partei dazu bewegen möchten, Simpol zu einem Teil ihres offiziellen Programms zu machen, können Sie hier den Vordruck für die Simpol-Partei-Resolution herunterladen.

UN-getragene internationale Verhandlungen, zum Beispiel über CO2-Emissionen, haben zwei wahrscheinlich fatale zentrale Probleme:

  1. Sie beschäftigen sich immer nur mit einem einzelnen Themenfeld. Damit gibt es unausweichlich Verlierer und Gewinner. Wenn nur ein Thema zur Verhandlung steht, gibt es keine Möglichkeit, für die Verlierer für Kompensation zu sorgen. Damit ist letztlich Nicht-Kooperation sichergestellt.
  2. Hinsichtlich globaler Spielregeln und Maßnahmen haben Bürger keinen Einfluss auf ihre Politiker. Es gibt keinerlei Wählerdruck auf Regierungen und damit auch keinen direkten politischen Anreiz, transnational miteinander zu kooperieren. 

Diese beiden Probleme kann Simpol effizient lösen.

Da ein Rahmen für simultane Mehrthemen-Verhandlungen etabliert wird, durch den die relativen ‚Verlierer‘ aus einem Themenfeld zu relativen ‚Gewinnern‘ in einem anderen Themenfeld werden können, wird eine entscheidend bessere Wahrscheinlichkeit für Kooperationsbereitschaft aller (oder genügend) Länder erzielt.

Da außerdem Bürger die Möglichkeit bekommen, ihre Politiker und Regierungen mit ihren Stimmen für globale Kooperation zu belohnen, bietet Simpol ein deutlich verbessertes Mittel, die heutigen globalen Herausforderungen menschheitlich gemeinsam zu meistern.

Wir sollten das eine tun, ohne das andere zu lassen. Selbst wenn wir nicht von der sicheren Überlegenheit des Simpol-Ansatzes überzeugt wären, sollten wir Simpol einfach als zusätzliche globale Chance unterstützen, ohne dass sich das stören würde mit bestehender Partei- oder Regierungspolitik oder mit der Verhandlungsstrategie der betreffenden Nation in bestehenden, internationalen Verhandlungen. Simpol entwickelt sich parallel und ergänzend, also vollständig komplementär, zu diesen Bemühungen.

Daher unsere herzliche Einladung und Bitte: Leihen Sie Simpol Ihre Unterstützung.

Wenn genügend Unterstützung erkennbar ist, werden die Simpol-Maßnahmen- und Regelwerkinhalte von Bürgerinnen und Bürgern entwickelt. Dies geschieht in einem partizipativen Prozedere, das durch jede nationale Simpol-Organisation organisiert und von der internationalen Simultanpolitik-Organisation kontrolliert wird.

Diese Prozedur wird nur bzw. erst dann in Gang gesetzt, wenn grundsätzlich ausreichend Unterstützung für Simpol von Politikern und Politikerinnen in aller Welt erkennbar ist. 

Wird dieser Punkt erreicht, werden diese Entwicklungsprozesse Unterstützern und Unterstützerinnen in jedem Land erlauben, Simpol-Maßnahmen zu gestalten, vorzuschlagen und weiterzuentwickeln. Dafür können sie auf Vorschläge von NGOs (NROs), Politikern, Think-Tanks zurückgreifen, oder auf solche von selbst gewählten Experten.

Diesem Schritt würde eine internationale Verhandlung folgen, die das Ziel hat, zu einem finalen Satz von Maßnahmen zu gelangen, die von den Nationen global und simultan umzusetzen sind. Vor dieser Implementierung würden Bürger und Bürgerinnen demokratischer Staaten aufgefordert werden, diese Vereinbarung zu bestätigen.

Die Maßnahmenkonzepte, die erarbeitet werden, bleiben strikt vorläufig, bis genügend internationale Kooperationsbereitschaft erreicht wurde, um sie umzusetzen.

Damit ist sichergestellt, dass die Entwicklung der Simpol-Maßnahmen-Inhalte flexibel und demokratisch abläuft.

  • flexibel: Die Inhalte können bis zu ihrer Implementierung jederzeit angepasst werden um sicherzustellen, dass sie zum Zeitpunkt ihrer Umsetzung die höchstmögliche Passung zur dann gegebenen globalen Situation haben.
  • demokratisch: Auch UnterstützerInnen und Unterstützer, die sich der Initiative erst nach Beginn der Maßnahmenentwicklung anschließen, haben kontinuierlich die Möglichkeit,  ihren Teil zum Prozess beizusteuern.

Simpol ist darüber hinaus global inklusiv. Nicht nur die Bürger und Bürgerinnen aus demokratischen Staaten werden die Möglichkeit haben, Maßnahmen mit zu entwickeln, auch die Regierungen von nicht-demokratischen Nationen werden zu gegebener Zeit eingeladen, an den internationalen Verhandlungen teilzunehmen, um eine endgültige gemeinsame Vereinbarung zu erreichen.

Weil die Maßnahmenentwicklung erst dann beginnen würde, wenn ausreichend Unterstützung von Politikern und Politikerinnen erkennbar ist, geben diese mit ihrer Unterschrift auf der Verpflichtungserklärung zu diesem Zeitpunkt nur zum Ausdruck, dass sie die Kampagne grundsätzlich unterstützen. Wenn der Prozess der Entwicklung von Simpol-Maßnahmeninhalten schließlich beginnt und in einer internationalen Vereinbarung resultiert, und hätten Sie als Politiker oder Politikerin vor einiger Zeit das Versprechen unterzeichnet,  würden Sie jetzt aufgefordert werden, Ihre Unterstützung noch einmal zu bestätigen, bevor im Parlament Abstimmungen zur Umsetzung solcher Maßnahmen stattfinden. 

Daher ist nicht nur Ihre Unterstützung von Simpol grundsätzlich und vorläufig, sondern auch die Simpol-Maßnahmenentwicklung würde, wenn sie stattfindet, bis zur Implementierung jederzeit offen, demokratisch und flexibel bleiben, und Sie würden schließlich aufgefordert werden, Ihre Unterstützung noch einmal zu bestätigen.

Das bedeutet, dass Sie die Verpflichtung ohne Risiko unterschreiben können, und ohne in irgendeinen Konflikt mit den derzeitigen Positionen Ihrer Partei zu geraten.

Simpol folgt dem Subsidiaritätsprinzip, also dem Prinzip, nach dem alles so weit ‚unten‘ in einer Organisation oder Gesellschaft, wie jeweils sinnvoll möglich, geregelt wird.

Auf global-simultaner Ebene sollen also nur Probleme gelöst werden, die anders nicht gelöst werden können.

Um sicherzustellen, dass Simpol ausschließlich Maßnahmen umfasst, die unumgänglich eine simultane Implementierung erfordern, beinhaltet der Prozess ein klares Kriterium, um national klärbare Anliegen herauszufiltern. So wird eine gesunde Subsidiarität erreicht zwischen der globalen Ebene und der nationalen Ebene. (Hiermit wird letztlich sogar die nationale Autonomie maximiert, da die Regierungen dann weniger den permanent zunehmenden, durch ungeregelt kompetitive Globalökonomie bedingten 'alternativlosen Sachzwängen' unterliegen).

Das Kriterium kommt in der folgenden Frage zum Ausdruck:

Würde die unilaterale Implementierung der Maßnahme durch eine einzelne Nation (oder von einer begrenzten Gruppe von Nationen) einen bedeutsamen Nachteil der Wettbewerbsfähigkeit dieses Landes bewirken?

Nein: Dann erfüllt die Maßnahme nicht die Voraussetzungen für eine Einbeziehung in die Simpol-Maßnahmenpakete, weil sie auch von einzelnen Ländern (oder kleineren Gruppen von Ländern) umgesetzt werden kann.

Ja: Dann erfüllt die Maßnahme die Bedingungen für die Berücksichtigung in Simpol.

Auf diese Weise werden nur angemessene, unvermeidlich globale Maßnahmen einbezogen, während die nationale Souveränität aller Länder gewahrt bleibt.

Indem Sie also die Simpol-Politiker-Selbstverpflichtung unterzeichnen, stärken Sie die Möglichkeiten Ihres Landes, bei globalen Problemen lösungsorientiert zu kooperieren und zugleich sein maximales Recht auf Selbstbestimmung in allen Angelegenheiten zu bewahren, die von Ländern eigenverantwortlich und erfolgreich gestaltet werden können.

Nein, aus mehreren Gründen nicht:

  1. Prozesse zur Entwicklung von globalen Simpol-Maßnahmen würden nur dann in Gang gesetzt werden, falls und wenn weltweit grundsätzlich ausreichend Unterstützung für Simpol von Politikern und Politikerinnen vorhanden ist. Daher ist eine Unterschrift zum jetzigen Zeitpunkt nur eine allgemeine Erklärung Ihrer grundsätzlichen Unterstützung für Simpol (als Katalysator für transnationale, globale Kooperation) und den Prozess, den es in Bewegung setzt. 
  2. Da Simpol-Maßnahmen erst und nur entwickelt werden, wenn ausreichend Unterstützung von Politikern und Politikerinnen vorhanden ist, kann es keinen Konflikt mit bestehenden Positionen Ihrer Partei geben. Sowohl Sie als auch Ihre Partei als Ganzes können Simpol parallel zu Ihren derzeitigen Maßnahmen unterstützen, und parallel zu laufenden Bestrebungen von der UN oder anderen internationalen Organen.
  3. Die Voraussetzung der ‚simultanen‘ internationalen Implementierung erlaubt es Politikern, wichtige globale Maßnahmen zu unterstützen unter der Bedingung, dass sie von allen oder genügend Nationen zusammen umgesetzt werden. Damit haben Sie als Politiker endlich die Möglichkeit, solche Maßnahmen zu unterstützen, ohne die nationale Wettbewerbsfähigkeit Ihres Landes zu riskieren. Sie können sich also auch öffentlich darüber profilieren, dass Sie globalen bürgerschaftlichen Fortschritt unterstützen, aber unter Bedingungen, die das Risiko von nationalen Nachteilen ausschließen, da diese Bedingungen ausschließlich eine simultane Umsetzung zulassen. Wenn und nur wenn sich alle Länder koordiniert gemeinsam bewegen, können wir alle gewinnen.

Fazit: Unterstützen Sie weiterhin Ihre Partei, aber unterstützen Sie ebenfalls Simpol. Sie riskieren nichts, es ist ein Win-Win-Ansatz. Bitte bestätigen Sie Ihre Unterstützung recht bald, indem Sie die Simpol-Selbstverpflichtung unterschrieben.

Es gibt viele Vorteile. Die drei vielleicht wichtigsten:

  1. Glaubwürdigkeit: Indem Sie Simpol unterstützen, profilieren Sie sich als Politiker, der eine praktische, bodenständige, innovative Lösung globaler Probleme unterstützt. Simpol zu unterstützen erlaubt es, über die Grenzen einer parteipolitischen Ausrichtung hinaus zu gehen, um die wachsende Zahl der Wähler zu erreichen, die sich zunehmend mehr über globale als über nationale Probleme sorgen und in dieser Hinsicht von Parteipolitik desillusioniert sind.
  2. Zusätzliche Stimmen: Indem Sie Simpol unterstützen, steigern Sie entscheidend Ihre Wählbarkeit bei Bürgern, die die Simpol-Kampagne unterstützen. Diese haben Ihre Absicht erklärt, bei zukünftigen Wahlen Kandidaten, die Simpol unterzeichnet haben, (im Rahmen des Vernünftigen) eine klare Bevorzugung zu geben.
    In Großbritannien hatten beispielsweise 2010 bereits 200 Kandidaten aus allen Parteien die Selbstverpflichtung unterzeichnet. Je mehr die Unterstützung von Simpol unter den Bürgern auch in Deutschland wächst, desto deutlicher macht es Sinn auch für Sie, unter diesen Unterzeichnern zu sein und den Simpol-Stimmenvorteil zu nutzen.
  3. Vorreiterschaft: Indem Sie Simpol jetzt unterstützen, reihen Sie sich ein in eine wachsende Gemeinschaft aus Parlamentariern, Staatsmännern, Ökonomen und Vordenkern, welche bereits heute realisieren, dass die Welt einen Weg aus ihren gegenwärtigen Dilemmata finden muss und dass weder die UN noch intra-nationale Partei-Politik, so wichtig sie auf ihrer Ebene auch sind, auf der Ebene des globalen Wandels angemessene Antworten bieten können.

Sie sind in die Politik gegangen, um möglichst viel Positives zu bewirken. Die Unterstützung von Simpol bietet einen zusätzlichen Weg für Sie, genau dies zu tun! Daher unsere Einladung und Bitte: Unterzeichnen Sie die Selbstverpflichtung.

Ja!  Aber - weshalb sollten Sie dies wollen?

  1. Weil Simpol-Maßnahmen ohne ausreichende grundsätzliche Kampagnen-Unterstützung von Politikern und Politikerinnen nicht entwickelt werden, kann es keinen Konflikt zwischen den Maßnahmen von Simpol und denen Ihrer Partei geben.
  2. Weil Sie Ihre Unterstützung für die Kampagne nur grundsätzlich geben würden, birgt das Unterschreiben der Verpflichtung für Sie kein Risiko.
  3. Wenn Sie die Erklärung unterschreiben, wird Simpol Deutschland normalerweise die Verpflichtung allen Unterstützern und Unterstützerinnen gegenüber transparent machen und damit signalisieren, wem sie bei der nächsten Wahl eine starke Präferenz geben sollten. Wenn Sie also entscheiden, die Verpflichtung zurückzuziehen, würden Sie nur alle unsere Unterstützer und Unterstützerinnen einladen, Sie nicht mehr zu wählen.
  4. Vergessen Sie auch nicht, dass einer oder mehrere Ihrer konkurrierenden Kandidaten Simpol unterzeichnen können. Ein Zurückziehen der Simpol-Unterzeichnung würde Ihnen also lediglich einen möglichen Wettbewerbsnachteil im Kampf um Wählerstimmen bringen.
  5. Je mehr uns die globale Schwäche der Politik gegenüber ökonomischen Kräften in sich weiter zuspitzende Krisen laufen lässt, desto erstrebenswerter wird eine Chance auf Erreichen globaler Kooperation erscheinen und desto positiver werden Wähler und Politiker ein plausibel zielführendes Engagement bewerten. Gerade wenn Simpol aufgrund seiner globalen Unterstützung kurz davor steht, global implementierbar zu sein, wird es zwar einerseits für die unterzeichneten Politiker zunehmend handlungsverbindlich, andererseits aber auch immer besser erkennbar überlebensnotwendig, Instrumente für globalen Konsens zu besitzen, sowie, als Politiker, für sie zu stehen.

Zusammengefasst: Sie können selbstverständlich jederzeit Ihre Selbstverpflichtung auflösen, wenn Sie dies wünschen, aber es sind momentan keine Gründe erkennbar, dies einmal zu wollen, hingegen mehrere Gründe, dies nicht zu wollen.

Wir laden Sie also ein, mitzuwirken an einer globalen politischen Lösung, indem Sie die Simpol-Selbstverpflichtung unterzeichnen. Zeigen Sie, dass Sie nicht nur national, sondern auch global denken und sogar handeln. 

Der Prozess der Simpol-Maßnahmenentwicklung startet erst dann, wenn weltweit ausreichend politische Unterstützung für Simpol vorhanden ist. Wenn der Prozess beginnt, wird dieser in zwei Stufen vonstatten gehen; die erste Stufe um die verschiedenen Perspektiven und Prioritäten der Unterstützer und Unterstützerinnen in jeder Nation miteinzubeziehen; die zweite Stufe umfasst die internationale Verhandlung eines finalen Satzes an Maßnahmen, den die Unterstützer und Unterstützerinnen und alle Regierungen akzeptieren und umsetzen können.

• Stufe 1 würde nur dann beginnen, wenn Simpol grundsätzlich ausreichend Unterstützung von Politikern und Politikerinnen weltweit erlangt hat, damit die Maßnahmenentwicklung sich lohnt. Zu diesem Zeitpunkt würden nationale Simpol-Organisationen ihre eigenen nationalen Maßnahmenentwicklungsprozesse in Gang setzen. Auf diese Weise können nationale Perspektiven und Prioritäten berücksichtigt werden.

• Stufe 2 würde nur dann beginnen, wenn die internationale Unterstützung für Simpol eine große Reichweite bekommen hat und die Möglichkeit einer Umsetzung bevorstehen würde. Die Details dieser internationalen Verhandlung können zu diesem Zeitpunkt noch nicht genau vorhergesagt werden. Aber für demokratische Staaten ist davon auszugehen, dass die Repräsentanten sowohl der nationalen Regierungen aus auch ihrer entsprechenden nationalen Simpol-Organisationen Seite an Seite involviert wären. Auch die Regierungen der nichtdemokratischen Staaten wären beteiligt.

Der Prozess wird sich schrittweise klären, wenn der Aufbau der weltweiten Unterstützung fortschreitet. In der Zwischenzeit benötigt Simpol Ihre freiwillige Selbstverpflichtung, um den Prozess weiter gedeihen zu lassen!

Politische Parteien können Simpol offiziell unterstützen, indem Sie eine entsprechende Resolution auf Ihrer jährlichen Vollversammlung verabschieden.

Laden Sie bitte den Vordruck für die Unterstützung von Simpol durch eine Partei herunter, um ihn in Ihrer Partei zur Diskussion zu stellen.